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Lokalisierung – Know-how gepaart mit neuesten Technologien


Die Zeiten, in denen ein Übersetzer nur mit Wörterbüchern und einer Schreibmaschine arbeitete, sind längst vorbei. Heute ist Lokalisierung ein Produktionsprozess, bei dem fortschrittlichste Technologien zum Einsatz kommen. Dies lässt sich leicht nachvollziehen, da die Übersetzungsaufgaben immer komplexer und umfangreicher werden und nur mit ausgeprägtem Fachwissen und speziellen Tools bewältigt werden können.

 
Manchmal müssen für Unternehmen große Textmengen zum internen Gebrauch schnell und günstig übersetzt werden: beispielsweise, um sich einen groben Überblick über den Inhalt eines Textes zu verschaffen und herauszufiltern, was davon tatsächlich für das Unternehmen relevant ist, um schließlich einen kleinen Teil auszuwählen, der schließlich wirklich übersetzt und veröffentlicht wird. In solchen Fällen kann eine maschinelle Übersetzung sinnvoll sein. Man sollte dabei jedoch berücksichtigen, dass damit nur akzeptable Ergebnisse bei sehr spezifischen Texten erreicht werden können. Maschinelle Übersetzungen können keinesfalls durchgeführt werden, wenn es auf Genauigkeit ankommt, um so mehr, wenn das Textergebnis auch noch stilistischen Anforderungen genügen soll. Jedem, der schon einmal das Online-Übersetzungssystem von Google genutzt hat, sind die Vor- und Nachteile einer maschinellen Übersetzung bewusst geworden. Sie ist durchaus nützlich, wenn man sofort wissen will, worum es in einem Text geht, aber Fehler sind nie ausgeschlossen, und der Stil ist oft Anlass für große Heiterkeit.
 
 
Das Material, das in einem Unternehmen zum Einsatz kommt, ist inhaltlich oft sehr ähnlich: zum Beispiel Produktkataloge, in denen sich die gleichen Beschreibungen mit nur geringfügigen Abweichungen wiederholen. Wird das Material lokalisiert, ist es wichtig, dass ein Text, der sich wiederholt, immer gleich übersetzt wird. Es ist jedoch unmöglich, alle bereits durchgeführten Übersetzungen im Gedächtnis zu behalten, selbst dann nicht, wenn nur ein einziger Übersetzer an einem Projekt arbeitet. Bedenkt man nun, dass bei sehr umfangreichen Projekten die Arbeit immer unter mehreren Übersetzern und Lektoren aufgeteilt wird, ist es um so schwieriger, die Übersetzung sowie die verwendete Terminologie und den Stil konsistent zu gestalten. Außerdem bedeutet das Übersetzen eines bereits übersetzten Textes Zeitverschwendung und damit überflüssigen Kostenaufwand. Eine spezielle Software, die den Übersetzer unterstützt, (Computergestützte Übersetzung bzw. Computer Assisted Translation, CAT) hilft bei der Lösung des Problems. Die Software speichert die Fragmente, die bereits übersetzt wurden, und ruft sie automatisch wieder ab.
 

Sprachliche Qualitätssicherung

 
Ist eine Übersetzung fertig, stellen sich neue Fragen: Wie können Qualität und Adäquatheit der Übersetzung überprüft werden, insbesondere, wenn der Text in verschiedene Sprachen übersetzt wurde, die Sie selbst nicht sprechen? Als Methode zur Lösung dieses Problems wurde die Sprachliche Qualitätssicherung (SQS) entwickelt. Dabei wird ein kleiner Teil der Übersetzung analysiert und vorhandene Fehler ermittelt. Die Fehler werden dann nach Schwere und Art kategorisiert, und die Qualität der Übersetzung wird nach einem Scoringverfahren berechnet.

Logrus verfügt über weitreichende Erfahrung im Einsatz, der Recherche und der Entwicklung modernster Lokalisierungtechnologien. Die Experten von Logrus tauschen ihr Wissen in Konferenzen und Workshops aus sowie auf unserer Website im Bereich Artikel .
 

 






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